Interview mit Royal Republic:
Die Arbeit am Album ist die schlimmste Zeit, um Teil von Royal Republic zu sein.

In Interviews by indiespect

Royal Republic sind derzeit mit ihrem vierten Album «Club Majesty», welches Ende Mai veröffentlicht wurde, auf Festivaltour. Nach ihrem Sauna-Set (mehr als 30° C) am Openair St. Gallen 2019, haben sich Sänger Adam Grahn und Gitarrist Hannes Irengård Zeit genommen, um verschiedenste Themen zu besprechen. Eines davon ist der Grund, weshalb die Zeit während der Arbeit an einem Album die schlimmste ist, um Teil von Royal Republic zu sein.

Royal Republic sind:

Adam Grahn (Gesang, Gitarre)
Hannes Irengård (Gitarre)
Jonas Almén (Bass)
Per Andreasson (Schlagzeug)

Indiespect: Vor wenigen Stunden habt ihr ein tolles Konzert auf der Hauptbühne des Openair St. Gallen 2019 gespielt.

Adam Grahn: Wir haben ein warmes Konzert gespielt. Toll und warm. Fünf Minuten vor Showbeginn habe ich vom Bühnenrand geschaut und niemandem vor der Bühne gesehen. Die Sonne hat aber auch gebrütet. Ich dachte: Ich würde es genau so machen. Ich würde da sicher nicht raus gehen. Die Menschen hingen an der Bar im Schatten. Als es anfing, kamen sie aber dennoch. Das ist ein cooles Opfer. Wir sind sehr dankbar dafür. Morgen werden bestimmt alle Sonnenbrand auf ihren Schultern haben.

Indiespect: Was habt ihr so gemacht, nachdem das Konzert fertig war?

Adam: Wir haben uns im Fluss abgekühlt.

Hannes: Was grossartig war! Erst war es wirklich kalt, aber wenn du erst einmal abtauchst, ist es einfach nur herrlich. Und dazu gab es ein kaltes Bier.

Adam: Das Wasser hatte nur fünfzehn Grad. Das ist weniger als die Hälfte der Temperatur, die wir auf der Bühne hatten. Jemand hat mir gesagt, dass sie die Bodentemperatur gemessen haben – die war 62 Grad. Das ist eine echte Sauna.

Royal Republic

Jonas Almén, Per Andreasson, Adam Grahn, Hannes Irengård (v.l.n.r) ©Leo Akesson

Indiespect: Du hast gesgat, dass dein Hairspray in die Augen lief. war das ein Witz?

Adam: Nein, das war kein Witz. Es ist zwar ein alter, aber wahrer Witz. Das ist mir schon sehr oft passiert.

Indiespect: Ihr habt bei mehreren Gelegenheiten als Support für Die Toten Hosen gespielt. Heute Abend sind Die Ärzte Headliner. Das ist in Deutschland schon beinahe vergleichbar mit den Beatles un den Stones.

Hannes: Wirklich? Herrscht da eine Rivalität?

Indiespect: Früher haben sie mal mit diesem Klischee gespielt.

Adam: Ja. Ich glaube sie sind sich ziemlich freundlich gesinnt. Aber es ist wirklich wie bei den Stones und den Beatles.

Wir haben im Backstage gefeiert, als Campino reinkam. Ich hatte keine Ahnung, wer dieser Typ ist. Adam Grahn, Royal Republic

Indiespect: Habt ihr sie auch schon kennengelernt?

Adam: Ich hatte leider noch nicht das Vergnügen, richtig mit den Ärzten abzuhängen. Ich könnte sie schon ein- oder zweimal getroffen haben. Ich bin mir aber nicht sicher. Für uns als Schweden ist es immer schwierig, sich über deutsche Rockstars auf dem Laufenden zu halten. Bei uns in Schweden sind sie halt keine Rockstars. Als wir zum ersten Mal die Toten Hosen getroffen haben, hatte ich keine Ahnung dass es Campino war, den ich da vor mir hatte. Es war ziemlich schräg, als wir uns am Rock am Ring 2011 trafen. Wir hatten gerade das erste Mal bei Rock am Ring gespielt und waren alle in Partystimmung, weil wir es geschafft hatten. Wir haben im Backstage gefeiert, als Campino reinkam. Ich hatte keine Ahnung, wer dieser Typ ist.

Royal Republic

Royal Republic während ihres Auftritts am Openair St. Gallen 2019.

Indiespect: Und dann hast du ihn rausgeworfen?

Adam: Nein, nein. Er kam zu mir, schüttelte meine Hand und meinte: Hey, schön dich zu treffen. Das war eine verdammt gute Show. Wir sollten unbedingt mal zusammen spielen. Meine Gedanken waren: Wer ist dieser alte Kerl und wie kam er hier rein? Wir haben uns eine Weile unterhalten. Für mich sah er aus wie ein alter Blues-Gitarrist. Dann entdeckte ich plötzlich meinen Manager auf der anderen Seite des Raumes – er ist aus Deutschland. Er winkte wie ein Fluglotse, im Stil von: Adam! Aaadam! Du versaust alles. Also kam er rüber und hat uns einander richtig vorgestellt. Seither haben wir eine wahnsinnig tolle Beziehung zu ihnen – sowohl persönlich, als auch professionell. Sie sind wirklich sehr nette Leute und kümmern sich um ihre Supportbands. Es herrsch ein Punk-Vibe, bei welchem alle gleich sind.

Indiespect: Werdet ihr die Möglichkeit haben, die Ärzte heute Abend zu sehen?

Hannes: Ich glaube wir müssen ziemlich früh los.

Adam: Der Bus fährt um 21 Uhr. Wir fahren nach Bulgarien, weil wir da morgen spielen.

Indiespect: Also habt ihr keine Möglichkeit diese alten Männer zu sehen.

Adam: Nein, ich schätze nicht (lacht). Aber ich bin mir sicher, dass es noch mehr Gelegenheiten geben wird. Ich hoffe es zumindest.

Manche springen vor Freude, wenn sie ein Saxofon hören, andere wollen sich selbst erschiessen.
Oder sie erschiessen den Saxophonisten.Adam Grahn, Royal Republic

Indiespect: Auf eurem aktuellen Album, «Club Majesty», habt ihr Saxophon verwendet. Ein Instrument, das nicht jeder Rockfan liebt. Manche hassen es sogar.

Adam: Nein?

Hannes: Das habe ich noch nie zuvor gehört!

Adam: Was meinst du damit? (lacht)

Indiespect: Habt ihr es genau aus diesem Grund verwendet?

Adam: Ich denke, es ist etwas von beidem. Wir haben uns gedacht, dass es toll wäre, ein ganz neues Instrument reinzubringen, von welchem ich keine Ahnung habe, wie man es spielt und noch nicht einmal wie man einen Ton rausbringt. So haben wir angefangen. Im Anschluss haben wir Fireman & Dancer geschrieben, die erste Single des neuen Albums. Wir kamen an den Punkt, an dem wir dachten: Jetzt ist es Zeit für den Solo-Teil. Gitarren-Solo? Nein. Lass und das probieren und sehen, was dabei rauskommt. Also haben wir es gemacht und unserem Manager geschickt. Er hat zurückgerufen und gesagt: Das ist ein verdammt guter Song, aber unter keinen Umständen könnt ihr jemals Saxophon auf ein Album packen, das werden die Radios niemals anfassen. Also haben wir damit begonnen, Saxophon bei jedem Track einzubringen, nur um ihn zu nerven. Am Ende hat uns aber so gut gefallen, was es den Songs gab. Wenn wir ein Album schreiben, möchten wir uns nicht selbst auf zwei Gitarren, einen Bass und Schlagzeug limitieren. Wir wollen reinbringen, was immer wir möchten. Später machen wir uns erst darüber Gedanken, wie wir das live umsetzen können. Dann kommt natürlich der Punkt, den du erwähnt hast. Es ist etwas zwischen Liebe und Hass. Manche springen vor Freude, wenn sie ein Saxofon hören, andere wollen sich selbst erschiessen. Oder sie erschiessen den Saxophonisten.

Hannes lacht.

Adam: Ich bin auf der Seite, die vor Freude springt.

Hannes: Deswegen ist das Saxophon nicht auf der Bühne. Adam hat Angst davor, erschossen zu werden.

Adam lacht.

Das Saxophon bleibt drin. Royal Republic leisten dem Rat ihres Managers keine Folge.

Indiespect: Euer musikalisches Spektrum ist gegenüber neuen Genres sehr offen. 2014 hattet ihr ein Projekt namens Royal Republic & the Nosebreakers. Dort habt ihr Covers eurer eigenen Songs in einer akustischen Country-Variation gespielt. Könnt ihr euch vorstellen etwas ähnliches mit Jazz zu machen, jetzt wo ihr schon Saxophon auf dem Album habt?

Hannes: Oh Mann. Wenn du uns so zehn bis zwölf Jahre Zeit gibst – sicher!

Adam: Wir decken jeden Stil ab. Wir bezeichnen uns gerne als die Band, die keinen Dreck auf Genre-Grenzen gibt. Mir sind sie wirklich scheissegal.

Hannes: Vor allem beim Nosebreaker-Ding. Wir waren eigentlich Royal Republic, die Royal Republic coverten. Eine Coverband ist komplett frei, das zu machen, was sie möchte. Alles könnte also passieren. Aber ich bin mir nicht sicher ob es viel Free-Jazz beinhaltet.

Indiespect: Aber ihr habt keinen Plan, so etwas in näherer Zukunft wieder zu machen?

Adam: Ich würde sagen, das ist ein Plan der im Moment tatsächlich ziemlich aktuell ist. Dazu wird es bis spätesten im nächsten Jahr Neuigkeiten geben.

Wir bezeichnen uns gerne als die Band, die keinen Dreck auf Genre-Grenzen gibt.Adam Grahn, Royal Republic

Indiespect: Ich habe ein Interview mit Face Culture gesehen, in dem ihr beide sagtet, dass ihr euch am Anfang nicht sonderlich gemocht habt.

Hannes: Ich würde nicht ganz soweit gehen, aber ja.

Indiespect: Du sagtest Adam ist zu laut und er meinte, du bist…

Adam: Zu entspannt.

Hannes: Aber schau uns jetzt an. Wir sind eigentlich identisch.

Adam: Und geben noch immer Interviews. Zehn Jahre später.

Peter Morén

Die Hitze kann Royal Republic nicht stoppen.

Indiespect: Also war es gar nicht so schwierig?

Adam: Es war schon schwierig. Und das ist es noch immer hie und da. Aber ich glaube Teil des Zusammenwachsens ist, dass du lernst einander zu akzeptieren.

Hannes: Ich glaube nicht, dass es eine ernsthafte, mehrjährige Beziehung gibt, die nicht schwierig ist. Es sind alle schwierig, egal ob es mit deiner Frau, deinen Kindern, deinen Bandkollegen, deinem Vater, deiner Mutter, deinen Geschwistern oder wem auch immer ist.

Adam: Aber der Manager ist der schwierigste. Es ist wie Hannes sagte. Es war am Anfang nicht einfach Gemeinsamkeiten zu finden. Das Einzige, was wir gemeinsam hatten, war unsere Liebe zur Musik. Es gab eine bestimmte Chemie, die jeweils über die drei Minuten, die wir zusammen gespielt haben erblüht ist. Zwei Minuten nachdem wir einen Song beendet haben, ist sie wieder erloschen. Jede Band wird dir sagen, dass es wie eine Familie weg von zuhause ist. Ich meine, wir haben gerade die Arbeiten an einem Album abgeschlossen, das ist die schlimmste Zeit um Teil von Royal Republic zu sein. Wir hassen es, Alben zu machen, es ist so schmerzhaft. Natürlich gibt es auch einen kleinen Teil, der Spass macht, aber grösstenteils ist es schmerzhaft.

Ich glaube nicht, dass es eine ernsthafte, mehrjährige Beziehung gibt, die nicht schwierig ist.Hannes Irengård, Royal Republic

Indiespect: Spass macht es bestimmt, wenn man etwas entdeckt, das wirklich funktioniert.

Adam: Ja, wenn du den Code knackst. Aber wir streiten oft. Ich sage Hannes zwar nicht, dass er scheisse ist oder etwas in der Art. Aber die Schwächen von jedem werden sehr offensichtlich. Es gibt keinen Ort, um sich zu verstecken. Sei es bei einem schwachen Songs oder wenn du deinen Teil spielen musst. Du musst deinen Schwächen gegenübertreten und weitermachen. Aber es ist das perfekte Setting für Krach.

Indiespect: Ist es schlimmer beim Schreib- oder Aufnahme-Prozess?

Adam: Ich würde sagen es ist hauptsächlich beim Schreiben. Wir verkrachen uns nicht so oft. Es ist einfach eine emotionale Achterbahnfahrt für jeden von uns. Ich bin super, ich bin scheisse, ich bin super, ich bin scheisse. Ich werde nie wieder einen guten Song schreiben, das ist der besten Song, den wir jemals geschrieben haben. So geht das für eine lange Zeit. Danach kommt dein Manager rein und sagt, dass der Song, den wir alle lieben, scheisse ist. Und dann sagen wir: Fick dich, er ist super. Und das Saxophon bleibt drin (lacht).

Hannes: Übrigens, das Saxophon bleibt (lacht).

Adam: Es ist vor allem eine Menge Druck von uns selbst. Ich glaube, jeder der mit uns arbeitet, hat mittlerweile gemerkt, dass wir eh nicht auf sie hören. Sie haben es viele Jahre probiert. Verschiedenen Plattenfirmen haben es versucht. Wir blieben immer nur für ein Album bei einem Label und haben danach gewechselt. Für Plattenlabels sind es aber auch schwierige Zeiten. Sie wissen nicht, was sie erwarten können. Sie brauchen ihr Geld und müssen Platten verkaufen. Wenn wir einige verkaufen ist das cool. Unsere Perspektive als Band ist eine andere. Wir sehen den Wachstum der Band in den grösser werdenden Konzerten. Wie viele Leute kommen ans Konzert? Die Anzahl steigt noch immer und hat bisher nicht stagniert. Sie wächst mit jedem Album und jeder Tour. In dieser Position geht es uns ziemlich gut. Wir haben auch gemerkt, dass es nicht funktioniert, wenn wir einfach tun, was die Leute uns sagen. Wir entscheiden, was Royal Republic ist. Wir müssen was wir machen wirklich lieben. Es sind schliesslich ungefähr 80 Prozent unseres Lebens, die wir unterwegs verbringen und neue Menschen treffen. Wir müssen dazu stehen, was wir machen und es auch geniessen. Die Menschen in unserem Umfeld akzeptieren das langsam. Sie vertrauen uns genug, um uns machen zu lassen und zu sagen: Wir sprechen darüber, wenn ihr fertig seid.

Club Majesty

«Club Majesty» ist das vierte und aktuelle Album von Royal Republic. Es enthält 100% mehr Saxophon als seine Vorgänger.

Indiespect: Wisst ihr, ob ihr fürs nächste Album beim gleichen Plattenlabel bleibt?

Adam: Ich habe keine Ahnung. Bis jetzt fühlt es sich gut an.

Hannes: Ich habe bei Nuclear Blast ein gutes Gefühl. Da sie ein Heavy-Metal-Label sind, hoffe ich, dass sie zumindest nach der Idee leben, mit einer Band über längere Zeit zu arbeiten ohne sich nur auf grosse Singles und schnelles Geld zu konzentrieren. Sie wachsen gemeinsam mit der Band. Darum geht es in der Rock- und Metal-Szene.

Adam: Das haben wir so auch schon erlebt. Unser erstes Label, bei dem wir unter Vertrag waren, hiess Roadrunner. Das war eine Untergruppe von Warner. Das war ein grossartiges Team. Tolle Menschen und eine super Chemie zwischen uns.

Hannes: Das war super.

Royal Republic starteten ihre Karriere 2010 mit dem Debüt-Album «We Are The Royal»

Adam: Sie haben wirklich viel in die Sache investiert. Sie haben Geld ausgegeben, um uns zu helfen. Wir wurden nicht reich, aber sie sorgten dafür, dass das Album gepusht wird, investierten ins Marketing und in unsere Tour.

Hannes: Das war so familiär, dass wir wirklich Freunde wurden.

Adam: Das war cool. Aber wir wurden im Anschluss gezwungen, an einen anderen Ort zu gehen. Sie haben dort alles dicht gemacht.

Indiespect: Neben vielen anderen schwedischen Künstlern, habt ihr eine eigene Marke erschaffen. Die schwedische Rock-Szene ist fast so berühmt, wie diejenige aus Grossbritannien. Du hast aber mal gesagt, dass du vor eurer ersten UK-Tour Angst hattest. Was denkst du, sind die grössten Unterschiede?

Adam: Es war einfach unangenehm zum ersten Mal nach England zu gehen, weil das der Nährboden für so viele tolle Bands ist. Sie haben eine coole Tradition. Ich glaube wir haben so etwas in Schweden mit ABBA, Roxette und vielen anderen auch. Das sind Bands, die den Test der Zeit überstanden haben. Aber für mich war es mehr der textliche Konflikt. Unsere Texte sind bullshit, sie haben keine Substanz.

Unsere Texte sind bullshit, sie haben keine Substanz.Adam Grahn, Royal Republic

Indiespect: Aber so soll es doch auch sein, oder?

Adam: Ja. Es ist nicht so, dass wir versuchen auf Shakespeare zu machen.

Hannes: Wenn es so wäre, wäre etwas gründlich schiefgegangen.

Adam: Aber sag niemals nie. Ich habe keine Ahnung, wie unser nächstes Album klingen wird, das weiss zum jetzigen Zeitpunkt niemand von uns. Wir werden sehen. Vielleicht klingt das nächste Album mehr nach Bon Iver. Royal Republic goes Bon Iver.

Hannes: Ich kann es nicht erwarten (lacht).

Indiespect: Ihr seid eine gut aussehende Band. Wer braucht am längsten, um sich für die Bühne vorzubereiten?

Adam hebt seine Hand.

Hannes: Es sind Adam’s Haare. Normalerweise bin ich der letzte, der zur Bühne geht. Ich brauche einfach für alles viel Zeit. Aber Adam’s Haare…

Adam: Ja, die sind eine Bitch, wenn es heiss ist. Hannes ist immer der letzte, der aus der Umkleidekabine kommt. Er ist auch der letze, der bereit ist. Ich ziehe meinen Anzug eine Stunde vor Showbeginn an. Das ist mein Signal, um in Stimmung zu kommen und meinem Körper klarzumachen, dass wir bald ein Konzert spielen und er sich bereit machen muss. Und wenn jemand sagt: Eine Minute bis zum Intro, dann geht Hannes pissen. Danach geht er in die Umkleide, weil er seine Kopfhörer vergessen hat und so weiter. Aber er ist nie zu spät. Er schafft es immer irgendwie. Wir haben uns trotz beinahe tausend Konzerten noch nie verspätet.

Hannes: Beeindruckend, oder?

Indiespect: Auf jeden Fall! Vielen Dank für eure Zeit.

Adam: Danke dir, es war eine Freude.