Konzert-Tipp: Johnny Marr am 5. November 2025 im X-Tra, Zürich. Gewinne 2×2 Tickets

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Künstler:
Johnny Marr

Support:
The Clockworks

Location: X-Tra
Ort: Zürich

Datum: Mittwoch, 5. november 2025
Tür: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Tickets: Vorverkauf CHF 65

Präsentiert von
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Johnny Marr ist nicht nur einfach ein Gitarrist, er ist eine Legende am Saiteninstrument. Er war Gründungsmitglied und Co-Songschreiber von The Smiths und hat gemeinsam mit Hans Zimmer die Filmmusik und den Soundtrack zum James-Bond-Film «No Time To Die» aufgenommen. Seit 2013 veröffentlicht er unter seinem eigenen Namen Musik und kommt mit seinem neusten Werk «Spirit Power: The Best Of Johnny Marr» für ein Konzert ins X-Tra Zürich.

Mighty Oaks sind:

Ian Hooper (Gesang, Mandoline, Gitarre, u.a.)
Claudio Donzelli (Gesang, Banjo, Gitarre, u.a.)
Craig Saunders (Gesang, Bass)

Johnny Marr: Der Erfinder eines eigenen Gitarrensounds

Obwohl Morrissey die unverkennbare Stimme von The Smiths war, hat sich dieser zu einem eher problematischen und kauzigen Zeitgenossen entwickelt. Johnny Marr hingegen bleibt offen für jede Art von Kollaboration. Er bleibt nicht in der Vergangenheit stecken, sondern ist immer am Puls der Zeit. So hat er schon mit verschiedensten Acts wie Billie Eilish, Talking Heads oder Oasis gearbeitet. Auch mangelnde Produktivität kann man Marr nicht vorwerfen. Seit Beginn seiner Solokarriere im Jahr 2013 hat er vier Alben veröffentlicht, die allesamt die Top-10 der UK-Charts erreicht haben.

I used to want it all and that's money, money
That's money, money
That's money, money
Watching the windfall and that's only money
That's money, money
That's money, money

Easy Money, Johnny Marr

Inspirationsquelle einer ganzen Musikergeneration

Die Geschichte des Britpop und des Indie hätten sich mit ziemlicher Sicherheit anders entwickelt, wenn es Johnny Marr nicht geben würde. Die Crème de la Crème der grossen Bands in diesem Genre gehören zu den Bewunderern des Musikers. Ganz egal ob es John Squire von The Stone Roses, Noel Gallagher von Oasis oder Graham Coxon von Blur sind. Er selbst hat sich von Grössen wie George Harrison, Pete Townshend oder Jimi Hendrix inspirieren lassen. 

So, hi helloWhatever you need, and wherever you goI can't say noWarm heartbeat any place we run
Hi Hello, Johnny Marr

Eine kuratierte Werkschau

Mit Spirit Power: The Best Of Johnny Marr hat der Gitarrist eine Sammlung seiner Solosongs kuratiert. Sie zeigt das breite Spektrum des Musikers und gibt einen guten Querschnitt durch die aktuelle Ära in seiner Karriere. Die Chancen stehen gut, dass er trotzdem auch den einen oder anderen Smiths-Klassiker im Gepäck haben dürfte. Johnny Marr hat die letzten Jahrzehnte mitgeprägt und das soll gefeiert werden.