Interview mit White Lies:
Songtexte können poetisch sein, sind aber keine Poesie

In Highlights, Interviews by indiespect

White Lies haben ihr neues Album «Night Light» grösstenteils live aufgenommen – getragen von jahrelanger gemeinsamer Erfahrung und Fokus auf Performance statt Perfektion. Im Gespräch sprechen Charles Cave und Jack Lawrence-Brown über das gemeinsame Arbeiten in Echtzeit, die Rolle der Texte und darüber, wie Songs wie «All The Best» sich Abend für Abend auf der Bühne weiterentwickeln.

White Lies sind:

Harry McVeigh (Gesang, Gitarre)
Charles Cave (Bass)
Jack Lawrence-Brown (Schlagzeug)

Indiespect: In den 70er-Jahren wart ihr noch nicht geboren. Was hat euch an der Musik dieser Zeit angezogen, und wie hat das eure Herangehensweise an die Aufnahmen von Night Light beeinflusst?

Charles Cave:
Das war eine Phase der Musikgeschichte, die sich heute ziemlich weit entfernt anfühlt. Der Fokus lag damals stark auf der Performance und darauf, diese möglichst authentisch und ehrlich einzufangen. Es war noch eine Zeit vor der Technologie, in der man Aufnahmen nicht einfach zerschneiden und perfekt machen konnte. Das kam erst in den 1980er-Jahren – und das hatte auf seine eigene Art durchaus auch seinen Reiz.

Bei uns hat sich über sechs Alben hinweg eine Arbeitsweise eingeschlichen, bei der Schreiben, Aufnehmen und Live-Spielen sehr klar voneinander getrennt waren. Wir gingen ins Studio, setzten alles langsam und präzise zusammen und gingen danach auf Tour. Irgendwann kamen wir an den Punkt, an dem wir dachten, es wäre schön, das alles wieder gleichzeitig zu machen. Das fühlte sich wie der richtige Weg an, heute Platten zu produzieren – mit den Fähigkeiten, die wir uns über 17 Jahre durch Touren und Live-Shows angeeignet haben. In diesem Sinn haben uns die 1970er am stärksten beeinflusst.

Wenn ein Take eine gute Stimmung hatte, haben wir ihn behalten – auch wenn er nicht perfekt war.
Jack Lawrence Brown, White Lies

Indiespect: Auf der einen Seite ist es vermutlich einfacher, live aufzunehmen als umgekehrt?

Charles Cave: Schneller auf jeden Fall.

Indiespect: Was sind die Herausforderungen bei dieser Arbeitsweise?

Jack Lawrence-Brown: Beim Live-Aufnehmen war es nicht so, dass wir unvorbereitet ins Studio gegangen sind. Ein grosser Teil der Vorproduktion bestand vielmehr darin, etwa zwei Wochen lang gemeinsam in einem Raum zu spielen, statt die Songs endlos technisch zu zerlegen. Dadurch fühlten wir uns ziemlich sicher, als es darum ging, die Takes aufzunehmen.

Trotzdem gibt es beim Live-Spielen immer ein gewisses Risiko. Alle drei oder vier Beteiligten müssen gleichzeitig funktionieren. Uns war aber auch wichtig, die Songs nicht zu stark zu polieren. Wenn ein Take eine gute Stimmung hatte, haben wir ihn behalten – auch wenn er nicht perfekt war. Wir wollten keine endlosen Wiederholungen machen, nur um alles makellos zu bekommen. Wenn es sich richtig angefühlt hat, blieb es dabei. Diesem Konzept sind wir sehr treu geblieben.

Wir hatten insgesamt nur etwa zehn Tage im Studio. Es ist ziemlich luxuriös, entsprechend hatten wir nicht wahnsinnig viel Zeit. Wir mussten alles auf ein paar gemeinsame Tage verdichten und schauen, wie weit wir kommen. Rückblickend finde ich, dass uns das sehr gut gelungen ist – was fast komisch klingt, weil wir das ja schon lange machen und man erwarten würde, dass wir das können. Aber ganz sicher waren wir uns erst, als wir es tatsächlich gemacht hatten.

Eine der grössten Gefahren in einem solchen Studio ist die enorme Auswahl an grossartigem Equipment. Wenn man nicht fokussiert bleibt, verliert man sich schnell darin, stundenlang mit teuren Pedalen herumzuspielen. Aber wir waren ziemlich konzentriert, und ich denke, wir haben den Raum wirklich gut genutzt. Es war ein sehr angenehmer Ort zum Arbeiten.

White Lies

White Lies (v.l.n.r.): Charles Cave, Harry McVeigh, Jack Lawrence-Brown

© Stefan Tschumi

Indiespect: Es heisst «The Church», oder? Wie ist dieser Ort – ist das tatsächlich eine Kirche?

Charles Cave: Ja, ist es. Natürlich wurde sie über die Jahre stark umgebaut, aber es ist immer noch ein sehr hoher Raum, wie man es von Kirchen kennt. Die Wände sind heute mit akustisch geeigneten Materialien behandelt. Innen fühlt es sich nicht wirklich wie eine Kirche an – es ist nicht übertrieben. Man nimmt die Struktur, die Grösse und die Form wahr, aber man hat nicht das Gefühl, tatsächlich in einer Kirche zu sein.

Paul Epworth besitzt das Studio schon seit einigen Jahren, und dort sind viele Platten entstanden. Ich glaube, Adele hat dort aufgenommen, und mauch ein paar Alben der Arctic Monkeys sind dort entstanden. Das sind ziemlich langweilige Referenzen, ich weiss, aber natürlich ist dort auch sehr viel andere interessante Musik entstanden. Es ist ein wirklich cooler Ort.

Für die Leute, die in dieser Zeit nicht aktiv spielen oder aufnehmen, ist es sehr schwierig, konzentriert zu bleiben.

Charles Cave, White Lies

Indiespect: Ist das als Kritik an diesen Acts gemeint?

Charles Cave: Nein, überhaupt nicht. Mir ging es nur darum zu sagen, dass dort grossartige und interessante Platten entstanden sind – oft auch mit Paul, der ein extrem erfolgreicher Produzent ist. Wir haben es dort sehr gemocht und würden sofort wieder hingehen.

Ein weiterer schöner Aspekt dieser Arbeitsweise ist, dass im Grunde alle gleichzeitig gebraucht werden. Wenn man eine Platte auf konventionelle Weise macht, wie wir das früher auch getan haben, gibt es ganze Tage, an denen man sich nur auf eine Sache konzentriert – entweder nur auf die Drums oder nur auf den Gesang.

Für die Leute, die in dieser Zeit nicht aktiv spielen oder aufnehmen, ist es sehr schwierig, konzentriert zu bleiben. Selbst wenn man Harrys Vocal-Takes anhört und das drei oder vier Tage am Stück macht, sitzt man irgendwann einfach da und denkt: Oh Gott … war das gut? Hat das gut geklungen? War das jetzt richtig? Dabei sollte man eigentlich bei jeder einzelne Silbe genau zuhören, und das ist ziemlich anstrengend.

Dass wir alle gleichzeitig aktiv waren, gemeinsam gespielt und uns in Echtzeit gegenseitig Ideen zugespielt haben, fühlte sich deshalb wie eine gesunde Art des Arbeitens an – auch kreativ gesehen.

Image

© Jack Lawrence-Brown via White Lies Instagram

Während der «Night Light»-Sessions

Indiespect: Bei «Friends» habt ihr das Album im Grunde komplett selbst gemacht. Musstet ihr das damals so machen?

Jack Lawrence-Brown: Es ging weniger um Zwang als um eine Gelegenheit. Wir waren zwischen zwei Label-Deals und hatten das Budget, es selbst zu machen. Wir wollten einfach sehen, wie es herauskommt.

Indiespect: Ihr wisst also, wie man ein Album alleine stemmt, habt euch diesmal aber wieder für einen Produzenten entschieden. Was ist der Vorteil für euch als Band?

Charles Cave: Wir arbeiten gern mit Produzenten, die selbst sehr musikalisch sind. Wir sind überzeugt, dass es viele Leute gibt, die auf technischer Ebene dafür sorgen können, dass etwas gut klingt. Aber wir wollen mit Menschen arbeiten, die aktiv Einfluss auf die Musik nehmen.

Das kann heissen, einen anderen Akkord oder eine andere Melodie vorzuschlagen oder zu sagen: Was wäre, wenn wird diesen Teil so machen? Es geht um konkrete kreative Entscheidungen – eine andere Snare, andere Pedale, neue Keyboard-Sounds. Es ist nicht nur technisch, sondern wirklich kreativ.

Wir arbeiten gern mit Produzenten, die selbst sehr musikalisch sind.

Charles Cave, White Lies

Indiespect: Zum Beispiel die Akustikgitarre auf «Night Light»?

Jack Lawrence-Brown: Der Song war für uns tatsächlich ziemlich schwierig fertigzustellen und gemeinsam zu spielen.

Charles Cave: Im Demo gab es diese Akustik-Elemente noch gar nicht.

Jack Lawrence-Brown: Da war ein kleiner Drumcomputer drin, vielleicht auch ein Piano – ganz sicher bin ich mir nicht mehr. Aber auf diesem Album gibt es insgesamt ziemlich viel Akustikgitarre, und das ist ein Sound, zu dem man sich in den Mittdreissigern irgendwie ganz natürlich hinbewegt. Sehr sanft, sehr geschmackvoll.

Live ist das auch ein wirklich schöner Teil der Show geworden. Für ein paar Songs eine Akustikgitarre auf der Bühne zu haben, gibt allen eine kleine Pause vom verstärkten, verzerrten Lärm einer Rockshow. Für mich fühlt es sich erfrischend an, etwas anderes zu spielen.

Charles Cave: Ja, es ist eine Pause – ein sanfter Gegenpart.

© Julius Hatt

«Nothing On Me» eröffnet das neue Album.

Indiespect: Charles, bist du noch immer für die Lyrics von White Lies verantwortlich?

Charles Cave: Auf diesem Album habe ich alle Texte geschrieben. Anders war es eigentlich nur beim vorherigen Album, das wir während der Pandemie gemacht haben. Zumindest im ersten Jahr konnten Harry und ich uns kaum treffen. Deshalb gab es ein paar Songs, bei denen er die Texte zu Hause selbst geschrieben hat, was damals völlig Sinn ergab. Er war im Grunde einfach an dem Punkt, an dem er dachte: Ich muss irgendetwas singen.

Das waren Step Outside auf dem letzten Album und ein Bonustrack mit dem Titel Break Down Days. Grundsätzlich bin ich aber überhaupt nicht territorial, was Texte angeht – ich bin offen für alles, was funktioniert. Trotzdem ist das Schreiben von Worten für mich immer noch der Moment im Prozess, in dem etwas anfängt, sich wirklich real anzufühlen. Ich will nicht sagen, dass es mir leichtfällt, aber es kommt bei mir ziemlich natürlich, und ich mache mir dabei keinen grossen Stress.

Für mich ist es so, dass Musik – da wir im Kern Popmusik machen – erst einmal einfach nur schöne Akkorde sind, solange noch nichts gesungen wird. Harry würde wahrscheinlich sagen, dass er sich auch allein für instrumentale Musik sehr begeistern kann. In diesem Sinn bin ich vielleicht etwas altmodisch, aber für mich ist ein Song erst dann wirklich da, wenn es auch Worte gibt.

Für mich ist es so, dass Musik – da wir im Kern Popmusik machen – erst einmal einfach nur schöne Akkorde sind,
solange noch nichts gesungen wird.

Charles Cave, White Lies

Indiespect: Das ist interessant. Für Menschen, deren Muttersprache nicht Englisch ist, werden Songs oft zuerst über Stimmung und Melodie wahrgenommen und erst später über die Texte. Kennt ihr das trotzdem auch?

Jack Lawrence-Brown: Das ist bei den meisten Leuten sehr unterschiedlich. Man kann sich zum Beispiel kaum vorstellen, dass eine Songwriterin wie Laura Marling nicht mit Texten anfängt. Gerade bei akustischen Künstlerinnen und Künstlern ist es ja oft so, dass zuerst die Lyrics geschrieben werden und sich der Song darum herum aufbaut.

Wir arbeiten eher ein bisschen umgekehrt. Das hat viel damit zu tun, wie und wo wir gearbeitet haben. Auf diesem Album haben wir viel bei Harry zu Hause geschrieben. Es gab Tage, an denen nur Charles und Harry da waren, Tage mit allen dreien und Tage, an denen nur Harry und ich zusammengearbeitet haben. Je nachdem, wer im Raum ist, verschiebt sich der Fokus ziemlich stark.

Wenn Charles dabei ist, entstehen meist relativ früh Texte, um die man den Song aufbaut. Wenn es nur Harry und mich betrifft, arbeiten wir eher an der Musik, und dann schreibt Harry erst einmal ein paar Texte über Aliens darüber. Das geht dann ein paar Tage so, bis Charles zur Rettung kommt.

Image

Jack Lawrence-Brown im Studio.

© White Lies Instagram

Indiespect: Aber würdest du nicht sagen, dass es für euch grundsätzlich anders ist, weil Englisch eure Muttersprache ist?

Charles Cave: Nein, überhaupt nicht. Selbst Muttersprachler kennen nicht unbedingt alle Texte. Meine Verlobte meinte neulich, sie singe gern mit, bekomme aber definitiv die Hälfte der Worte falsch. Und das ist völlig okay – es ist Musik.

Texte können poetisch sein, aber sie sind keine Poesie. Wir machen melodische Popmusik. Am wichtigsten ist, dass sie sich gut anhört. Manchmal trifft einen die Bedeutung sofort, manchmal braucht es länger, und manchmal passiert das auch gar nicht. Das ist in Ordnung.

Wichtig ist für mich, dass die Bedeutung der Worte niemals die Eingängigkeit und Musikalität komplett dominiert oder sabotiert. Ich musste kürzlich daran denken, weil meine Partnerin zu mir sagte: Übrigens, ich weiss eigentlich gar nicht, was diese Lyrics genau sind.

Da musste ich an unseren Song There Goes Our Love Again denken. Der Refrain besteht technisch gesehen nur aus I didn’t go far, I didn’t go far, and I came home. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich das geschrieben habe und dachte, dass es einfach sehr musikalisch klingt und sich schön sagen lässt – I didn’t go far. Es ist irgendwie Unsinn. Ich meine, es sind Worte, und im Kontext des Songs ergeben sie auch Sinn, aber vor allem ist es einfach ein sehr schöner Klang, den man mit dem Mund erzeugt.

Und das ist ein ganz wesentlicher Teil von Popmusik.

Manchmal frage ich mich, ob Menschen, deren Muttersprache nicht Englisch ist, viel mehr in englische Texte hineinlesen.
Jack Lawrence-Brown, White Lies

Jack Lawrence-Brown: Das ist wie bei dieser Killers-Zeile: I’ve got soul, but I’m not a soldier. Das ist eigentlich ziemlich albern.

Indiespect: Und er singt das auf der Bühne zehn Minuten lang.

Jack Lawrence-Brown: Genau! Und manchmal frage ich mich, ob Menschen, deren Muttersprache nicht Englisch ist, viel mehr in englische Texte hineinlesen. Wenn man ehrlich ist: Sich hinzusetzen und ein Lyricsheet wirklich genau zu lesen, macht kaum jemand, der Englisch als Muttersprache hat. Man hört die Worte – manches bleibt hängen, manches nicht.

Viele Fans, die wir in anderen Ländern treffen, studieren die Texte dagegen richtig. Sie setzen sich hin, lesen sie sorgfältig und ziehen daraus ihre Bedeutung. Ich würde vermuten, dass Fans in Grossbritannien im Allgemeinen deutlich weniger dazu neigen, sich auf diese Weise mit Lyrics auseinanderzusetzen.

Für «There Goes Our Love Again» liess sich Charles Cave vom Klang der Worte «I didn’t go far» leiten.

Indiespect: Welcher Song vom neuen Album macht euch live auf der aktuellen Tour am meisten Spass?

Charles Cave: Wahrscheinlich All The Best. Das ist der Song, der sich von Abend zu Abend am meisten weiterentwickeln kann. Es gibt viel Raum, um Kleinigkeiten jeweils leicht zu verändern. Zum Beispiel ist der zweite Vers im Vergleich zur Studioaufnahme live viel zurückhaltender und sanfter als der erste.

Und jeden Abend führt uns das an einen etwas anderen Ort. An manchen Abenden spielen wir ihn sehr leise, fast so, als würden wir kaum spielen und Harry einfach singen lassen. An anderen Abenden fühlt sich das nicht richtig an – der Raum ist lebendiger, das Publikum hat mehr Energie – und dann gehen wir nicht so stark in diese Zurückhaltung hinein. Der Song fühlt sich einfach sehr offen an.

Es ist auch schön, dass er jeweils der erste Song im Set ist, weil er uns sofort in eine spielerische, gemeinschaftliche Stimmung versetzt. Er fühlt sich nie festgelegt oder zu durchgetaktet an – es gibt immer Bewegungsspielraum.

Jack Lawrence-Brown: Ja, er ist ein grossartiger Auflocker. Ein wirklich schöner Start in die Show. Er ist nicht extrem schnell oder so. Man kann sich ein paar Minuten zurücklehnen, den Groove finden und dann den Rest der Show angehen. Es ist einfach ein sehr guter Opener.

Our producer Ed Buller always wanted us to do a Bond theme. It could be fun, although our orchestral tendencies might be gone now.

Jack Lawrence-Brown

Indiespect: Wenn ihr den Soundtrack zu einem Film oder einer Serie schreiben könntet – gäbe es etwas Bestimmtes, das euch besonders reizen würde?

Charles Cave: Wenn wir das als Band machen würden, fände ich es spannend, das unter einem anderen Namen zu tun – quasi als eine komplett andere Band. Etwas sehr Konkretes. Stranger Things würde sich natürlich anbieten, aber ich habe auch die ersten beiden Staffeln von Mindhunter sehr geliebt. Die spielten in den 1970er-Jahren, das wäre also extrem interessant gewesen. Aber es sieht so aus, als würde es keine dritte Staffel mehr geben.

Indiespect: Vielleicht warten sie ja darauf, dass ihr euch meldet.

Charles Cave: Vielleicht ist genau das der Plan.

Image

James Bond und Bösewicht zugleich – White Lies würden einen hervorragenden Bond-Song abliefern.

Jack Lawrence-Brown: Unser Produzent Ed Buller wollte schon immer, dass wir einen Bond-Song schreiben. Das könnte schon Spass machen, auch wenn unsere orchestralen Tendenzen vielleicht nicht mehr ganz so ausgeprägt sind. Es gab jedenfalls seit Jahren keinen wirklich guten mehr.

Indiespect: Schon wieder Adele-Bashing?

Charles Cave: Nein, ihrer war tatsächlich einer der besseren. Der von Sam Smith war einfach … puh, furchtbar. Wie hiess der letzte noch?

Indiespect: No Time To Die von Billie Eilish.

Jack Lawrence-Brown: Der war auch schlecht – und sie ist eigentlich so gut.

Charles Cave: Sie hat diese Chance wirklich vergeudet.

Indiespect: Wusstet ihr, dass Radiohead mit einem Song für Spectre abgelehnt wurden?

Charles Cave: Ja, stimmt. Sie meinten, der sei zu sehr ein …

Jack Lawrence-Brown: … zu sehr ein Radiohead-Song?

Indiespect: … und dann haben sie Sam Smith genommen.

Jack Lawrence-Brown: Ach, komm schon. Das ist echt ein Schocker.