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Album-Tipp:
Editors – In Dream

In Album-Tipps by indiespect

An diesem Freitag erscheint das mittlerweile fünfte Studioalbum der britischen Indie-Rock-Band mit New-Wave-Einflüssen – den Editors. Nach dem Ausstieg von Gründungsmitglied und Gitarristen Chris Urbanowicz im April 2012 ist «In Dream» bereits die zweite Veröffentlichung in der neuen Formation. Mit Justin Lockey an der Gitarre und Elliott Williams an den Synthesizern stiegen gleich zwei neue Mitglieder bei den Editors ein. Während auf dem Vorgängeralbum «The Weight Of Your Love» die Gitarre trotz Besetzungswechsel noch im typischen Editors-Klang daherkam, so verschwindet diese auf dem neusten Werk ziemlich weit in den Hintergrund. Der Stil der ganzen Platte ist eher wieder mit dem 2009 erschienenen Album «In This Light And On This Evening» zu vergleichen.

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Album Tipp:
Go Go Berlin – Electric Lives

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«Electric Lives», der titelgebende Track der neuen Platte, hat die Dänen schon während ihrer «New Gold»-Ära begleitet. Immerhin einen ersten Vorgeschmack auf das neue Material durften die Fans damit bereits kosten. Ihr neustes Werk beginnt mit einem Intro mit dem Titel «006». Allein dieser Instrumentaltrack lässt erahnen, wohin der Weg dieser Band noch führt. Nebst der klassischen Instrumentierung sind darauf auch Streicherarrangements zu finden und während gut zwei Minuten wird der Hörer in die neue «Go Go Berlin»-Welt eingeführt.

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Single-Tipp:
Friska Viljor – In My Sofa I’m Safe

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Der neue Track ist ein sehr temporeicher Song, welcher das Thema Kinderkriegen und den daraus resultierenden Verlust seiner eigenen Unabhängigkeit behandelt. Daniel Johansson, Melodica-Spieler und Sänger der Band meint dazu: «Ich und Joakim sind uns beide einig, dass Vater werden das Beste ist, was uns je passiert konnte. Andererseits gibt es da durchaus Dinge, die weniger positiv sind. Eines davon ist der Kampf gegen diese unvermeidbare Entfremdung zwischen deinem alten Leben und deinem neuen Ich, wenn du Kinder kriegst.»

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Album-Tipp:
Prag – Kein Abschied

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Zwei Jahre nach Erscheinung ihres Erstlings «Premiere» veröffentlichte die Band Prag, bestehend aus Erik Lautenschläger, Tom Krimi und Nora Tschirner, am 16. Januar ihr zweites Album, mit dem Titel «Kein Abschied». Eine Platte welche sich perfekt dazu eignet, die gelegentliche Melancholie in den kalten Wintermonaten musikalisch zu untermalen. Der Klang der Berliner Formation setzt sich auch auf «Kein Abschied» fort. Mit Streichern untermalte, nostalgisch-cineastische Popmusik mit nachdenklichen deutschen Texten. Nora Tschirner hat eindeutig mehr Gesangsparts, als noch bei «Premiere» übernommen, was zu einem noch abwechslungsreicheren Werk geführt hat.

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Tipp: The Boxer Rebellion – Promises

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Bereits seit 2001 besteht die Londoner Band The Boxer Rebellion. Leider ist sie bis vor Kurzem komplett an mir vorbeigegangen. Dies hat sich jedoch mit der Ankündigung ihrer neuen Single «Always», welche am 22. September erscheint, endlich geändert. Es ist bereits die vierte Single-Auskopplung aus dem im Mai 2013 erschienenen Album «Promises», welches seinerseits ebenfalls das vierte Studioalbum der Briten ist.

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Tipp: Boyhood Soundtrack

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Musik ist ein wichtiger Bestandteil bei Filmen. Sie hilft bestimmte Gefühle zu übermitteln und die Auswahl der Titel ist deshalb extrem wichtig. Schon früher gab es Soundtracks, welche aus meiner Sammlung nicht mehr wegzudenken sind. So zum Beispiel derjenige von Eiskalte Engel (Originaltitel: Cruel Intentions) mit Sarah Michelle Gellar, Reese Witherspoon und Ryan Philippe aus dem Jahre 1999. Mit Künstlern wie Placebo, Blur, Skunk Anansie oder Fatboy Slim entwickelte sich diese Filmmusik zu einem All-Time-Favorit bei mir.

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Tipp: Army Navy –
The Wilderness Inside

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Army Navy – dieser Name lässt auf vieles schliessen, jedoch nicht auf den träumerisch-ruhigen Indie-Pop, welchen die Jungs aus Los Angeles produzieren. The Wilderness Inside heisst ihr 3. Album, welches über Crowdfunding finanziert wurde und frisch erschienen ist. Bereits seit 2008 existiert die Band, welche manch einem vielleicht durch ihren Titel im Soundtrack von «Nick and Norah’s Infinite Playlist» bekannt ist.