Hecht haben mit LOVERS ihr fünftes Studioalbum veröffentlicht und stehen vor der grössten Tour ihrer Karriere. Diese führt sie nicht nur zum dritten Mal ins Zürcher Hallenstadion, sondern auch in über 20 Schweizer Clubs. Was seit dem letzten Interview vor sieben Jahren bei der Band passiert ist, ist eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte. Dass Ruhm immer seinen Preis hat, haben die Musiker hautnah erlebt. Die neue Platte handelt von Verlustängsten, Fehlern, aber auch von der Liebe, die mit ihrem lodernden Kern alles zusammenhält. Höchste Zeit für ein Wiedersehen mit Stefan Buck und Christoph Schröter.
Hecht im Interview:
Dieser Fisch schwimmt mit «Oh Boy» auf der Erfolgswelle
Am letzten Freitag erschien mit «Oh Boy» das dritte Album von Hecht. Wie schon seine Vorgänger setzt es sich sofort im Gehörgang fest und ist gespickt mit potenziellen Hits. Mit Songs wie «Heicho» oder «Verlore im Meer» schlägt die Band ein reiferes Kapitel auf. Es geht um erwachsenere Gefühle, ohne die Lebensfreude zu vergessen. Bevor Hecht am 20. März ihre Tour in der Café Bar Mokka in Thun starten, sprachen Sänger Stefan Buck und Gitarrist Christoph Schröter mit indiespect.ch über das Album und ausverkaufte Konzerte.
