Beitrag ansehen

Nothing But Thieves im X-Tra Zürich: Die Briten verdoppeln innerhalb eines Jahres die Kapazität

In Reviews by indiespect

Im Dezember 2017 traten Nothing but Thieves zuletzt in Zürich auf. Damals im ausverkauften Dynamo. Mit ihrem zweiten Album «Broken Machine» spielten sie vor 650 Besuchern. Gestern kehrten die Briten in die Limmatstadt zurück. Früh dunkel ist es auch an diesem Sonntagabend. Die Kapazität hat sich innerhalb des knappen Jahres wieder verdoppelt. Das X-Tra fasst 1350 Personen und ist bis hinten gut gefüllt.

Beitrag ansehen

Interview mit Bosse: Alles ist Jetzt und Zeitreise in die Schweiz

In Interviews by indiespect

In Deutschland spielt Bosse seit seinem letzten Album ganz vorne mit. Mit «Alles ist Jetzt» veröffentlichte der Braunschweiger sein zweites Nummer Eins Album in Folge. Hierzulande muss sich der Indie-Sänger diesen Status erst noch erarbeiten. Im Gespräch verriet der sympathische Aki Bosse wie ihn das anspornt und warum er die Schweiz so mag.

Beitrag ansehen

Single-Tipp:
Gion Stump & The Lighthouse Project – Morning Dew

In Album-Tipps by indiespect

Während knapp drei Minuten verfolgen Gion Stump & The Lighthouse Project auf dem eingängigen Morning Dew eine überarbeitete junge Bürodame durch Zürich. Der Stil weicht deutlich von den eher schweren Klängen der älteren Songs ab. Manchmal erinnert das Stück schon an die Songs des Albums Black and Blue von My Name Is George aus dem Jahr 2008. Zusätzlich zur Single gibt es als B-Seite eine Live-Version von Better Day zu hören. Der Publikumsfavorit wurde anlässlich der Releaseshow von Holy Darkness 2017 im Palace St. Gallen aufgenommen.

Beitrag ansehen

Dominic Dillier – The soundtrack of my life

In Spektrum by indiespect

Er ist seit Jahren eine Instanz beim Radio SRF 3, ehemals DRS 3. Seit 1996 ist er auf dem Sender zu hören und unterhält Fans der Gitarrenmusik jeden Mittwoch während zwei Stunden mit der Sendung Rock Special. Daneben entlockt er spannenden Persönlichkeiten im Focus regelmässig Informationen, die man kaum in einem anderen Interview von ihnen zu hören kriegt. Seit einem Jahr bringt er mit «The Soundtrack of my Life» diese Leidenschaft auch auf Bühnen des Landes.

Beitrag ansehen

Rezension:
Adam Angst – Neintology

In Album-Tipps by indiespect

Adam Angst ist keine Einzelperson, sondern eine komplette Band. Die Formation um Felix Schönfuss spielt deutschen Punk, aber nicht auf drei Akkorde und gleichbleibende Melodien beschränkt. Bereits auf dem selbstbetitelten Debüt bewiesen Adam Angst 2015, dass sie das Zeug zu komplexeren Kompositionen haben. Zusammen mit den facettenreichen und unvorhersehbaren Texten von Schönfuss heben sie sich von der Masse ab. Am 28. September erscheint das zweite Album mit dem Titel «Neintology».

Beitrag ansehen

Single-Tipp: «Alexa» von Adam Angst: Die Fortsetzung zu Farin Urlaub’s «Dusche»?

In Album-Tipps by indiespect

Die von Felix Schönfuss 2014 gegründete Band Adam Angst ist ein Sonderling im Punk. Nicht nur schnelle Punksongs mit politischem Inhalt sind im Repertoire der Band. Vielmehr überzeugt sie mit intelligenten Texten und wandelbaren Melodien. Mal geschrien, mal ganz harmlos gesungen. Unweigerlich erscheint Ärzte-Koryphäe Farin Urlaub vor dem inneren Auge. Auf Solopfaden hat er sich mit ebendiesem Mix einen Namen gemacht.

Beitrag ansehen

Grizzly Bear in Zürich: Hypnotisierende Kompositionen im Kaufleuten

In Reviews by indiespect

Im Zürcher Kaufleuten spielte gestern eine aussergewöhnliche Band aus Brooklyn. Grizzly Bear um Sänger Ed Dorste gibt es schon seit Anfang der 2000er-Jahre. Seither experimentieren sie mit Harmonien und Musikstilen. Gestern stand die Formation im schönen Klubsaal des Kaufleuten Zürich auf der Bühne. Obwohl die Musik eher anspruchsvoll ist und fern abseits des Mainstreams steht, war der Saal bei Konzertbeginn bis hinten gut gefüllt.

Beitrag ansehen

Fête de Lion 2018: Die Musik- und Wohlfühl-Oase in Wil

In Reviews by indiespect

Nachdem letztes Jahr pausiert wurde, fand dieses Wochenende auf dem Gelände des Gare de Lion in Wil erneut das Fête de Lion statt. Erstmals wurde der Anlass an zwei Tagen durchgeführt. Bei hochsommerlichen Temperaturen zog bereits der Eröffnungsabend, der unter dem Zeichen elektronischer Musik stand, ein stolzes Publikum an. Vor allem lokale Fans des Genres fanden am Freitag den Weg zum Kulturbahnhof. Am Samstag stand die Live-Musik im Fokus. Zehn Bands sorgten ab dem Nachmittag bis tief in die Nacht auf zwei Bühnen für ausgelassene Stimmung.