Freya Ridings wrote «Mother of Pearl» by trusting her instincts over outside expectations, even when it meant going against strong industry opinions. In conversation, she reflects on the importance of staying authentic, her songwriting process between voice memos and pen and paper, and how personal experiences shape the sound and direction of her music.
Interview mit Freya Ridings:
Im Herzen bin ich ein Dark-Indie-Girl und ich freue mich darauf, dorthin zurückzukehren.
Freya Ridings folgte für «Mother of Pearl» ihrem Instinkt anstelle äussere Erwartungen zu erfüllen. Das bedeutete auch, sich gegen starke Meinungen aus der Musikindustrie zu stellen. Im Gespräch reflektiert sie darüber, wie wichtig es ist, authentisch zu bleiben, über ihren Songwriting-Prozess zwischen Voice Memos und Stift und Papier sowie darüber, wie persönliche Erfahrungen den Klang und die Ausrichtung ihrer Musik prägen.
Tom Smith im Kaufleuten Zürich: Der Editors-Sänger auf Solopfaden
Tom Smith brachte sein Solodebüt «There Is Nothing In The Dark That Isn’t There In The Light» nach Zürich. Begleitet vom Multiinstrumentalisten Nicholas Willes präsentierte er im Kaufleuten Songs aus seinem Soloalbum sowie Editors-Klassiker in neuen, beeindruckenden Arrangements.
Interview with White Lies:
Lyrics can be poetic, but they’re not poetry
White Lies recorded their new album Night Light largely live, drawing on years of shared experience and a renewed focus on performance over perfection. In conversation, Charles Cave and Jack Lawrence-Brown talk about recording together in real time, the role of lyrics, and how songs like «All The Best» continue to evolve on stage night after night.
Interview mit White Lies:
Songtexte können poetisch sein, sind aber keine Poesie
White Lies haben ihr neues Album «Night Light» grösstenteils live aufgenommen – getragen von jahrelanger gemeinsamer Erfahrung und Fokus auf Performance statt Perfektion. Im Gespräch sprechen Charles Cave und Jack Lawrence-Brown über das gemeinsame Arbeiten in Echtzeit, die Rolle der Texte und darüber, wie Songs wie «All The Best» sich Abend für Abend auf der Bühne weiterentwickeln.
Konzert-Tipp: Garbage am 28. Juni 2026 im Volkshaus, Zürich. Gewinne 2×2 Tickets
Garbage strahlen seit den frühen 90er-Jahren hell am Rockhimmel. Sängerin Shirley Manson ist der leuchtende Stern im Zentrum. Mit ihrer rebellischen und gleichzeitig verführerischen Stimme verleiht sie der Band ihren zeitlosen Glamour. Im September 2024 traten Garbage zuletzt in der Schweiz auf. Damals spielten sie ein ausverkauftes Konzert in Lausanne. Am 28. Juni 2026 kehren sie nach 15 Jahren für eine Show nach Zürich zurück.
Konzert-Tipp: Dermot Kennedy, 17. Mai 2026, Halle 622, Zürich. Gewinne 2×2 Tickets
Dermot Kennedy zog im September 2025 mit seiner reduzierten Performance ein ausverkauftes X-Tra in seinen Bann, nun kehrt der irische Songwriter mit neuer Musik zurück nach Zürich. Sein drittes Album «The Weight Of The Woods» erscheint am 27. März 2026, die erste Single «Funeral» liefert bereits jetzt einen vielversprechenden Vorgeschmack. Am 17. Mai 2026 tritt Kennedy in der Halle 622 auf.
Konzert-Tipp: Glen Hansard am 14. Mai 2026 im Volkshaus, Zürich. Gewinne 2×2 Tickets
Glen Hansard veröffentlichte im Juli 2025 mit seinem Projekt The Swell Season das Album «Forward». Gemeinsam mit Markéta Irglová macht er unter diesem Namen seit 2005 Musik und hat an ihrer Seite mit dem Indie-Film «Once» (2006) internationale Bekanntheit erlangt. Ihr Song «Falling Slowly» gewann einen Oscar für den besten Originalsong. Am 14. Mai 2026 bringt der irische Songwriter seine Full-Band-Show ins Volkshaus nach Zürich.
Konzert-Tipp: Men I Trust am 9. Juni 2026 im X-Tra, Zürich. Gewinne 2×2 Tickets
Men I Trust sind in einer produktiven Phase. Innerhalb von nur zwei Monaten veröffentlichte die kanadische Band zwei Alben. «Equus Asinus» erschien im März, «Equus Caballus» im Mai 2025. Wie bisher brachte das Trio auch diese unabhängig auf den Markt. Eine Indie-Formation, die sich noch wirklich so nennen darf. Im Juni 2026 kommen Men I Trust für ein Konzert ins X-Tra Zürich.
Johnny Marr in Zürich: Die stilprägende Gitarrenikone von The Smiths im X-Tra
Johnny Marr sieht nicht nur aus, als wäre er der Cousin von Noel Gallagher, er hat mit der Band The Smiths und seinem unverkennbaren Gitarrenspiel auch Oasis und eine ganze Generation von Bands wie Radiohead oder Placebo geprägt. Gestern trat Marr zum ersten Mal seit einer Ewigkeit in Zürich auf. Sein unverkennbares Gitarrenspiel zog sich wie ein roter Faden durch den Abend, egal ob er Solosongs oder Smiths-Klassiker auf die Bühne brachte.
